Appen 1

Und noch ein sehr schönes Gewässer. Appen 1 ist der kleinere der beiden Teiche. Die gesamte Teichanlage besteht aus den Teichen Appen 1 ( der kleinere ) und Appen 2 ( der größere ). In beiden Teichen fängt man eigentlich alles, was das Anglerherz begehrt und was im Wasser so rumschwimmt.

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Appen 2

Auch ein sehr schönes Gewässer. Appen 2 ist der größere der beiden Teiche. Die gesamte Teichanlage besteht aus dem Teich Appen 1 ( der kleinere ) und Appen 2 ( der größere ). In beiden Teichen fangt man eigentlich alles, was das Herz begehrt und was im Wasser so rumschwimmt.

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Offenseht

Auch ein sehr schönes Gewässer. Offenseht bzw. Klein Offenseth gehört zu unseren größten und tiefsten Gewässern. Hier fängt der Angler alles, was er sich so wünscht, natürlich alles im Rahmen des Erlaubten. Große Welse sind hier schon gefangen worden.

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Hohenhorst

Noch ein sehr schönes Gewässer. Die Teichanlage in Hohenhorst ist unser Eigentum. Hohenhorst wurde 1999 gekauft, umgebaut, renaturiert und 2001 fertiggestellt. Die Posenkieker haben aus ihrem Eigentum nun ein stolzes Gewässer gemacht.

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Angelsee 5

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Angelsee 6

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Angelsee 7

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Angelsee 8

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Angelsee 9

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Angelsee 10

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Beiträge

Kormoran-Managementplan rückt in weite Ferne



Pressemitteilung


Europaweiter Kormoran-Managementplan rückt in weite Ferne

„Kommission und Rat stellen sich der Problematik nicht im ausreichenden Maße"

Brüssel/Kiel: Ein europaweiter Kormoran-Managementplan, wie ihn das Europäische Parlament seit mehreren Jahren fordert, scheint mangels Interesse der Kommission und des Rates in weite Ferne gerückt zu sein. Das geht aus der Antwort der EU-Kommission hervor, die die schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust am Dienstag in Brüssel erreichte.

Rodust, die sich als Koordinatorin der sozialdemokratischen Fraktion im Fischerei-Ausschuss mit der Problematik der zunehmenden Schäden durch Kormorane für Fischbestände, Fischerei und Aquakultur konfrontiert sieht, hatte hierzu eine schriftliche Anfrage an die Kommission gestellt. Dabei hatte sie die neu ins Amt gekommenen Kommissare daran erinnert, dass das Europäische Parlament das Gremium bereits im Jahr 2008 dazu aufgefordert hatte „einen europäisch koordinierten Bestandsmanagementplan für Kormorane vorzulegen und die Erhebung wissenschaftlicher Daten zur Größe der Kormoranpopulationen zu fördern".

„Ich bedaure, dass sich die Mitgliedsstaaten dieser Problematik nicht im ausreichenden Maße stellen", erklärt Rodust und fragt: „Wie glaubwürdig ist es, den Betroffenen Hilfe zu versprechen, solange man nicht ausreichend wissenschaftliche Daten als Basis für Lösungsansätze ermittelt." Umso wichtiger sei es nun, dass wenigstens die von der Kommission vorgeschlagenen Maßnahmen vernünftig umgesetzt werden, betont Rodust. „Ich setzte mich zurzeit im Rahmen der Haushaltsverhandlungen für 2011 dafür ein, dass das von der Kommission vorgeschlagene Projekt einer "Plattform" für den Informationsaustausch und für die Erfassung aktueller Daten über die Kormoranbestände in der EU (die aus einer Website bestehen wird) um ein echtes Forum erweitert wird." Hier könnten Experten Erfahrungen und bewährten Praktiken beim Kormoranmanagement austauschen, erhofft sich Rodust.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Eva Zunder, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Europabüro von Ulrike Rodust, 0171-78 30 130,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Unter www.ulrike-rodust.eu finden Sie im Pressebereich Fotos der Abgeordneten zum Download.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Zunder
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Kleiner Kuhberg 28-30
24103 Kiel
mobil: 0171-78 30 130
Telefon: 0431 90 60 622
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