Appen 1

Und noch ein sehr schönes Gewässer. Appen 1 ist der kleinere der beiden Teiche. Die gesamte Teichanlage besteht aus den Teichen Appen 1 ( der kleinere ) und Appen 2 ( der größere ). In beiden Teichen fängt man eigentlich alles, was das Anglerherz begehrt und was im Wasser so rumschwimmt.

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Appen 2

Auch ein sehr schönes Gewässer. Appen 2 ist der größere der beiden Teiche. Die gesamte Teichanlage besteht aus dem Teich Appen 1 ( der kleinere ) und Appen 2 ( der größere ). In beiden Teichen fangt man eigentlich alles, was das Herz begehrt und was im Wasser so rumschwimmt.

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Offenseht

Auch ein sehr schönes Gewässer. Offenseht bzw. Klein Offenseth gehört zu unseren größten und tiefsten Gewässern. Hier fängt der Angler alles, was er sich so wünscht, natürlich alles im Rahmen des Erlaubten. Große Welse sind hier schon gefangen worden.

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Hohenhorst

Noch ein sehr schönes Gewässer. Die Teichanlage in Hohenhorst ist unser Eigentum. Hohenhorst wurde 1999 gekauft, umgebaut, renaturiert und 2001 fertiggestellt. Die Posenkieker haben aus ihrem Eigentum nun ein stolzes Gewässer gemacht.

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Angelsee 5

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Angelsee 6

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Angelsee 7

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Angelsee 8

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Angelsee 9

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Angelsee 10

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Bärenklau

Bärenklau ( Heracleum )

Bärenklau - ein Pflanzenproblem weitet sich aus, leider auch bei uns an den Teichen

Da sich diese giftige Pflanze auch bei uns immer weiter ausbreitet, möchten wir Euch hierfür sensibilisieren und darum bitten, dass ihr größere Vorkommen ( mehr als 10 m² Ausbreitung ) dem Hauptgewässerwart Uwe Bannick oder aber den anderen Gewässerwarten umgehend meldet. Bei uns an den Teichen stehen sehr viele dieser Giftpflanzen hinten rechts in Lander und vorne rechts am Eingang. Auch in Seestermühe am Teich 3 sowie am Teich 1 hinten rechts stehen etliche dieser Pflanzen.

Hier einige Anmerkungen zu dieser giftigen Pflanze:

Das ursprünglich als Zierpflanze eingebürgerte Gewächs hat sich aufgrund der enormen Samenproduktion längst aus den Gärten in die freie Wildnis verstreut. Die besonders anspruchslose Pflanze wächst nahezu auf allen St
andorten
.

Beim Umgang mit der Pflanze ist größte Vorsicht geboten. Die Pflanze ist sehr aggressiv, nicht nur in ihrem Vermehrungsverhalten. Der Bärenklau bildet so genannte photosensibilisierende Substanzen, die in Kombination mit Sonnenlicht phototoxisch wirken. Bloße Berührungen und Tageslicht können bei Menschen zu schmerzhaften Quaddeln oder sogar schwer heilenden Verbrennungserscheinungen führen. Seitens der Fachleute wird deshalb dringend empfohlen, bei der Bekämpfung der Pflanze eine vollständige Schutzkleidung zu tragen, zu der auch ein Gesichtsschutz gehört. Im wahrsten Sinne des Wortes ist gegen diese Pflanze kein Kraut gewachsen. Hat sich der bis zu vier Meter hohe Bärenklau (auch Herkulesstaude genannt) erst einmal einen Standort gesucht, ist er nur sehr schwer wieder wegzubekommen.

Die ganze Pflanze, insbesondere der Saft in ihren hohlen, armdicken Stängeln, ist sehr giftig.

Die speziell unter Sonnenlichteinwirkung ausgelöste phototoxische Reaktion führt bereits bei einfachem Hautkontakt mit der Oberfläche der Blätter zu schmerzhaften Reaktionen. Diese Reaktionen zeigen sich in Rötungen, Hautentzündungen, Reizungen und in schlimmen Fällen in der Bildung eines Ekzems, das sich mit entzündlichen und schmerzhaften Blasenbildungen äußert. Diese können großflächig sein und Verbrennungen ersten bis zweiten Grades hervorrufen.

Die Hautreizungen beziehungsweise Blasen können wochenlang anhaltende nässende Wunden verursachen und anhaltende Pigmentveränderungen nach sich ziehen. Auch Fieber, Schweißausbrüche und Kreislaufschocks können die Folge des Umgangs mit der Pflanze sein.
Unter Umständen können die Reaktionen auch erst wenige Tage später durch dann auf die betroffene Haut einstrahlendes Sonnenlicht ausgelöst werden. An heißen Tagen werden zudem die Pflanzeninhaltsstoffe (Furanocumarine) von der Pflanze an die Umgebung abgegeben und es kann bereits bei einem längeren Aufenthalt unmittelbar neben den Pflanzen zu den oben beschriebenen Erscheinungen oder auch zu Atemnot kommen. Ausgasende Furanocumarine können eine bis zu 3 Wochen anhaltende akute Bronchitis verursachen. Bei Arbeiten mit dem Rasentrimmer oder beim Abhacken der Pflanze kann der Pflanzensaft auch durch die Kleidung hindurch große Schwierigkeiten bereiten. Dieses ist bei den Gewässerdiensten im Hochsommer besonders zu beachten.

Nach Kontakt mit Teilen der Pflanze kann es hilfreich sein, sofort schattige Orte aufzusuchen und die betroffenen Kontaktstellen mit Wasser und Seife zu reinigen. Es ist zu empfehlen, nach einem Hautkontakt mit der Pflanze einen Arzt aufzusuchen.

Also, seid vorsichtig und erklärt besonders unseren lütten Junganglern die Pflanze und dass sie einen möglichst großen Bogen drum herum machen sollen.

Und hier einige Bilder dieser Pflanze: