Appen 1

Und noch ein sehr schönes Gewässer. Appen 1 ist der kleinere der beiden Teiche. Die gesamte Teichanlage besteht aus den Teichen Appen 1 ( der kleinere ) und Appen 2 ( der größere ). In beiden Teichen fängt man eigentlich alles, was das Anglerherz begehrt und was im Wasser so rumschwimmt.

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Appen 2

Auch ein sehr schönes Gewässer. Appen 2 ist der größere der beiden Teiche. Die gesamte Teichanlage besteht aus dem Teich Appen 1 ( der kleinere ) und Appen 2 ( der größere ). In beiden Teichen fangt man eigentlich alles, was das Herz begehrt und was im Wasser so rumschwimmt.

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Offenseht

Auch ein sehr schönes Gewässer. Offenseht bzw. Klein Offenseth gehört zu unseren größten und tiefsten Gewässern. Hier fängt der Angler alles, was er sich so wünscht, natürlich alles im Rahmen des Erlaubten. Große Welse sind hier schon gefangen worden.

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Hohenhorst

Noch ein sehr schönes Gewässer. Die Teichanlage in Hohenhorst ist unser Eigentum. Hohenhorst wurde 1999 gekauft, umgebaut, renaturiert und 2001 fertiggestellt. Die Posenkieker haben aus ihrem Eigentum nun ein stolzes Gewässer gemacht.

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Angelsee 5

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Angelsee 6

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Angelsee 7

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Angelsee 8

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Angelsee 9

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Angelsee 10

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Lehrgangsinformation

 

Die Fischereischeinprüfung in Schleswig-Holstein

 

Zunächst einmal Grundsätzliches

 

Wer den Fischfang ausüben will, benötigt hierfür den vorgeschriebenen gültigen Fischereischein !

Eine bestandene Fischereischeinprüfung ist Voraussetzung für die Erteilung eines Fischereischeines. In der Fischereischeinprüfung wird getestet, ob die für die Ausübung der Fischerei / Angelei erforderlichen Kenntnisse über die Fischarten, die Hege und Pflege der Fischgewässer, die Fanggeräte und deren Gebrauch, die Behandlung gefangener Fische und die fischerei-, naturschutz- und tierschutzrechtlichen Vorschriften vorhanden sind.

Der Antrag auf Erteilung eines Fischereischeines kann grundsätzlich nur persönlich beim zuständigen Ortsamt gestellt werden. Der Fischereischein kann nur Personen ausgestellt werden, die eine Fischereischeinprüfung bestanden haben. In Schleswig-Holstein werden die Prüfungen von den beiden Verbänden DAV und VDSF durchgeführt.

Der Fischereischein ist nur gültig, wenn hierauf die für das betreffende Kalenderjahr bestimmte Fischereischeinmarke eingeklebt ist. Die Gebühr für die Fischereischeinmarke ist je nach Bundesland unterschiedlich. Für Personen, die ihre Hauptwohnung nicht in Schleswig-Holstein haben, ist ein gültiger Fischereischein eines anderen Bundeslandes auch hier gültig. Diese Personen können darüber hinaus für die Dauer von höchstens 28 aufeinanderfolgenden Kalendertagen von der Fischereischeinpflicht ausgenommen werden.

In Schleswig-Holstein wird die Fischereischeinprüfung unter Aufsicht des Landes vom Landesportfischerverband und vom Landesanglerverband durchgeführt. Beide Verbände bieten hierfür auch Lehrgänge an. Die Adresse des Landesanglerverbandes lautet wie folgt:

Interessenten wenden sich bitte an:

Anglerverband Schleswig-Holstein e.V.
Ahornweg 26, 25436 Uetersen
Tel. und Fax: 04122 3153
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage: http://www.anglerverband-sh.de/

 


Warum muss ich eine Fischerscheinprüfung machen ? Weshalb ist sie notwendig ?

Seit dem 22. Februar 1983 ist die Fischereischeinprüfung in Schleswig-Holstein gesetzlich geregelt. Jeder Angler, der in Schleswig-Holstein seinen Wohnsitz hat, muss die Fischereischeinprüfung ablegen. Der Minister für Landwirtschaft, Forst und Fischerei des Landes Schleswig-Holstein hat die Angler-Verbände mit der Durchführung dieser Prüfung beauftragt. Vereine sind nun Jahr für Jahr als Lehr- und Prüfbefähigte für die Angler da, die die Fischereischeinprüfung ablegen wollen.

Die vom Landessportfischerverband festgelegte Ausbildungs- und Prüfungsordnung gibt den Weg vor, damit diese Prüfung gesetzlich ablaufen kann. In den Lehrgängen, die mindestens vierundzwanzig Unterrichtsstunden a 45 Minuten umfassen müssen, werden in der abschließenden Prüfung folgende Themen behandelt:
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Allgemeine Fischkunde

Aufbau des Fischkörpers, seiner Organe, Bedeutung des Alters und Geschlechtsbestimmung, Sinnesorgane der Fische und ihre praktische Nutzanwendung.

Spezielle Fischkunde

Unterscheidung der einheimischen Fischarten und den in den Küstengewässern vorkommenden Meeresfischarten, ihre Merkmale und ihre verschiedenen Lebensweisen.

Gewässerkunde

Das Wasser als Lebenselement der Fische: Unterschiedliche Zusammenstellung, Fruchtbarkeit und Strömung des Wassers, Sauerstoff- und Temperaturverhältnisse. Unterscheidung und Bedeutung der Wasserpflanzen, der Tierwelt im und am Wasser. Die verschiedenen Gewässertypen für die einzelnen Fischarten. Fischhege und Gewässerpflege: Besatzmaßnahmen, Fangstatistiken (ihre außerordentliche Bedeutung), Verhalten bei Feststellung von Fischschädlingen, Fischkrankheiten, Fischsterben und Abwasserverunreinigungen, Behandlung der Fische nach dem Fang, Laich- und Schongebiete, Fangregelungen.

Natur-, Tier- und Umweltschutz

Tierschutzgerechtes Verhalten gegenüber der Kreatur Fisch, d. h. schonende Behandlung und damit Ersparung unnötiger Schmerzen und Leiden. Hierzu gehören die Lebensansprüche der Fische und anderer zum Lebensraum Gewässer gehörender Tiere und deren natürliche Lebensgewohnheiten, das Erkennen möglicher Störungen, die Ausübung des waidgerechten Fischfanges, die Möglichkeiten zur Förderung eines artenreichen Fischbestandes und der im und am Gewässer lebenden Tiere, Sicherstellung des Überlebens unserer heimischen Fischarten durch Erhaltung und Wiederherstellung von Biotopen.

Gerätekunde

Grundsätzliche Kenntnisse über das Angeln: Erlaubte und nicht erlaubte Fanggeräte und Fangmethoden, richtige waidgerechte Zusammenstellung des Angelgerätes für den Fang bestimmter Fischarten des Süßwassers und des Meeres in unseren Gewässern, Unterrichtung in der praktischen Handhabung der Fischereigeräte.

Gesetzeskunde

Rechtliche Bestimmungen: Inhalt des Fischereirechtes und Art, der Fischereiberechtigungen (Eigentum, Pacht, Erlaubnisschein), Vorschriften bei der Ausübung des Fischereirechtes (Staatlicher Fischereischein, gesetzliche und vereinsbedingte Schonzeiten, Schongebiete und Mindestmaße, Uferbetretungsrecht, Tages- und Nachtfischerei, Gemeingebrauch am Wasser, verbotene Befischungsmethoden, Strafvorschriften), zuständige Verwaltungsbehörden, Fischereiaufsicht, wichtige Bestimmungen des Wasserhaushaltsgesetzes, der BiFO und KüFO des Jagd-, Natur- und Tierschutzgesetzes.

Notwendigkeit der Ausbildung und Prüfung

Wer den Fischfang ausüben will, hat nicht allein seine Rechte wahrzunehmen, er muss zugleich seine Verpflichtung in vollem Umfang erfüllen. Er hat in allen seinen Handlungen die Grundsätze der Fischgerechtigkeit zu wahren und den Bestimmungen des Fischereigesetzes, KüFO und BiFO, sowie der Landesverordnung zur Durchführung des Gesetzes über den Fischereischein vom 22.02.1993 zu genügen.